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Eine ideale Frühlingssuppe. Hier wird alles vom Radieschen verwertet von der Wurzel bis zur Spitze. Die Radieschenblätter landen bei mir sonst auch nicht auf dem Müll sondern im Salat oder ich verwende sie zum Verfeinern von Brotaufstrichen so hält man die Abfallmenge in der Küche gering und hat mehr von seinem Geld. Achten sie jedoch auf Bio Qualität um nicht unnötig viele Spritzmittel die gegen Insekten, die eventuell die Blätter der Radieschen anknabbern wollen, verwendet werden mitzuessen. Auch wenn die kleinen Löcher in den Blättern von Bio Radieschen vielleicht nicht so schön aussehen bevorzuge ich sie gegenüber den Konventionellen, denn was kleinen Insekten schmeckt kann ja nur gut sein. Oder?


Radieschenschaumsuppe
1-2 Bund Radieschen (ca- 350g inkl. Blätter)
90g Zwiebel
200 Gramm mehlige Kartoffeln
½ Tasse Radieschensprossen
2 El Vegane Margarine
1200ml Gemüsebrühe
200ml Hafercuisine ersatzweise Sojacuisine
Salz, Pfeffer weiß aus der Mühle
1Prise Muskatnuss

Die Radieschen vom Grün trennen. Die Radieschenblätter etwas verlesen, waschen und gut trockenschleudern. Die Radieschen waschen und putzen und  klein schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Kartoffeln waschen und schälen und in kleine Würfel schneiden.


Die Margarine in einem Topf schmelzen lassen und die Zwiebel darin andünsten. Die Kartoffeln und die Radieschen dazugeben und kurz mitschwitzen lassen. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und ca. 15. -20 Minuten kochen lassen bis die Kartoffelwürfel sehr weich sind.
Das Radieschengrün zur Suppe geben und einmal kurz aufkochen lassen. Die Hafercuisine in die Suppe geben und mit dem Stabmixer fein pürieren und mit Salz, Pfeffer aus der Mühle und einer Prise Muskatnuss abschmecken.
In Tassen anrichten und mit Radieschensprossen garnieren.

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