Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Alexandra und ich möchte euch hier ein paar einfache Tipps, Tricks und den ganz normalen Trubel meiner Art der Foodfotografie vorstellen.

Kurz zu meiner Person – ich bin 23 und bin eine waschechte Fränkin – sprachliche barrieren bitte ich zu verzeihen 🙂

Foodfotografie oder Fotografie ganz universell gesehen ist für mich, einfach gesagt, die Freude am dekorieren, am experimentieren, am kreiren – zusammen mit technischem Geschick, drei großen Löffel „Liebe zum Detail“ vermengt mit einer Prise natürlicher Verrückheit und einem Schuss Ideenreichtum.

Es bedarf kein großes Fotostudio und teures Equipemt um gute Foodfotos zu erstellen, die einfachsten Hilfsmittel sind – Tageslicht, Styropor oder weißes Papier, Schminkspiegel…aber dazu gibts im nächsten Eintrag mehr.

Wann es den nächsten Eintrag gibt? bereits am Freitag – da traue ich mich selbst an den Herd und möchte euch ein kleines Ostergericht von Roland zusammen mit der fotografischen Umsetztung vorstellen.

Bis dahin wünsch ich euch einen schöne Woche und freue mich schon auf das Expermient Fotografin kocht 🙂

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